Grüne und nachhaltige Bushaltestellen in Schweden

MobiRoof
Standort
  • Helsingborg, Schweden

Die schwedische Küstenstadt Helsingborg hat über 40 Bushaltestellen in nachhaltige grüne Bushaltestellen mit Sedumdächern verwandelt. Die Sedumdächer dienen als natürlicher Wasserspeicher für die Stadt, fangen Feinstaub auf und fördern die Biodiversität.

Ein natürlicher Wasserpuffer

Die MobiRoof-Kassetten bilden einen natürlichen Wasserpuffer. Das Regenwasser wird in den Sedumkassetten gesammelt. Die Kassetten haben eine Wasserhaltekraft von mehr als 20 Litern pro Quadratmeter. Das bedeutet, dass das Wasser nicht direkt in die Kanalisation gelangt und somit überlastete Kanäle und überflutete Straßen verhindert werden.

Ein Teil des Regenwassers verdunstet, ein Teil des Regenwassers wird von den Sedumpflanzen aufgenommen und das überschüssige Wasser wird nach und nach abgeleitet.

Biodiversität

Sedumdächer tragen zur Biodiversität einer Stadt bei. Das als freundlichste Stadt Schwedens bekannte Helsingborg heißt nun auch Bienen und Schmetterlinge willkommen. Bienen und Schmetterlinge sind ein wichtiges Glied in der Nahrungskette und für die biologische Vielfalt unerlässlich.

Feinstaub

Hohe Feinstaubkonzentrationen sind schädlich und gesundheitsschädlich. Diese hohen Konzentrationen von Partikeln treten hauptsächlich in Städten und an stark befahrenen Straßen und Autobahnen auf, wo viele Abgase entstehen. Durch die Verwendung der Sedumkassetten mit Sukkulenten sorgt Helsingborg dafür, dass der Feinstaub reduziert wird. Die Sedumpflanzen fangen den Feinstaub auf und wirken sich positiv auf die Luftqualität aus. Untersuchungen haben gezeigt, dass Sedum nicht weniger als 85% des Feinstaubs aus der Luft extrahiert.

Sedum-Kassetten

Für die Dächer dieser Bushaltestelle werden die MobiRoof-Kassetten verwendet. Die MobiRoof-Kassetten beinhalten 6-8 verschiedenen Sedumarten. Das Kassettensystem ist modular aufgebaut und einfach zu installieren. Die Kassetten können direkt auf dem Dach platziert werden und sind wartungsarm. Ein bis zweimal im Jahr mähen oder schneiden ist ausreichend. Im Prinzip ist eine Bewässerung im mitteleuropäischen Klima nicht notwendig, bei extremen Dürren von mehr als 4 Wochen oder einer Hitzewelle ist eine Bewässerung hilfreich.

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